Zu entdecken

20 Dez 2012

Natur- und Kulturerbe der belgisch-luxemburgischen Ardennen

Ob Bauten, Landschaften, Natur oder Kultur, dies alles ist unser gemeinsames Erbe.
Und es steht außer Zweifel, dass all die wertvollen Dinge, die im weitesten Sinne die Ardennen ausmachen, von Frankreich über das Großherzogtum Luxemburg und Belgien bis nach Deutschland, ein sehr reiches Erbe darstellen, das nicht selten verkannt wird.

Genau hier, inmitten der Ardennen, liegt unser Aktionsbereich.

Geografisch sind die Zentralardennen über den Süden und Osten der Wallonie sowie das Ösling, den nördlichen Teil des Großherzogtums Luxemburg, verteilt. Sie liegen in etwa 600 Metern Höhe und bilden vom Relief her eine Hochebene, die mehr oder weniger regelmäßig von tiefen Tälern durchzogen ist (östliche Ourthe, westliche Ourthe, Klerf, Wiltz und Zuflüsse).

Der Name Ardenne oder Arduinna könnte aus dem gallischen „Arduo“ stammen, was so viel wie „Höhen“ bedeutet, doch führen andere Quellen die Ardennen etymologisch auf das keltische „Ar Duen“ zurück, zu Deutsch „die Schwarze“.

Fest steht, dass bereits Julius Cäsar diesen Ardenner Wald („arduennam silvam“) in seiner Geschichtsschreibung über den Gallischen Krieg erwähnt und ihn für „größer als ganz Gallien“ hält. Auch heute noch kennzeichnet sich der Ardenner Wald durch seine immense Ausdehnung.

Machen wir uns nun gemeinsam auf die Entdeckung dieses Natur- und Kulturerbes!